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Wer im Zugerland Unterstützung bei der Maissaat- und Ernte sucht, wird bei Roman Bircher aus Hagendorn fündig. Neben vielen Mähdreschern und Feldhäckslern umfasst der Fahrzeugpark seines Lohnunternehmens auch vier Valtra-Traktoren mit Jahrgängen von jung bis alt.
Der Ursprung des Lohnunternehmens Bircher geht genau genommen bis in die 40er-Jahre zurück. Damals siedelte der Grossvater von Roman Bircher aus dem Kanton Nidwalden über in den Kanton Zug. Der Landwirt war bereits damals im Lohn auf den Äckern der Umgebung unterwegs. Mit dem Kauf des ersten Mähdreschers im Jahre 1963 fiel dann der offizielle Startschuss des Unternehmens. 2023 durften sie feierlich das 60-Jahre-Jubiläum zelebrieren.
Bereits seit 2011 lenkt Roman Bircher, gelernter Landmaschinenmechaniker, das Geschehen des Lohnbetriebs. Er übernahm das Unternehmen von seinem Vater Peter, der mit seinen 75 Jahren ebenfalls noch aktiv ist. Sowieso hilft praktisch die ganze Familie mit: Ehefrau Marlis kümmert sich um das Büro, auch die Söhne Tobias und Lukas und sein Bruder sind ein fester Teil im Betriebsalltag. Hinzu kommen weitere Angestellte wie Mechaniker, Landwirte und saisonale Aushilfsfahrer mit verschiedenen Arbeitspensen. «Wir sind nach wie vor ein Familienbetrieb», betont Roman Bircher. «Es geht halt einfacher, wenn man miteinander auskommt und alle am selben Strick ziehen.»
Birchers Schwerpunkte sind Mais und Getreide. Ein treuer, regionaler Kundenstamm, der vor allem in den Talgemeinden des Kantons Zug beheimatet ist, darf Jahr für Jahr auf seine Unterstützung zählen. Zu seinen Dienstleistungen gehören primär säen, häckseln und dreschen. Seine Valtras kommen insbesondere bei der Einzelkornsaat mit der Streifen- oder Mulchfräse oder mit der Säkombination zum Zuge. «Die strengen Stunden absolvieren die Traktoren im Frühling», erklärt Bircher. Im Sommer oder Herbst arbeiten die Maschinen ausserdem in der Silierkette, walzen im Fahrsilo oder führen Transporte durch. Gelegentlich wird auch ein Schwader, eine Rundballenpresse oder ein Schneepflug angehängt; so sind die Traktoren das gesamte Jahr hinweg ausgelastet.
Sein ältester Valtra ist ein T151 mit Jahrgang 2007. Ausschlaggebend für die Anschaffung waren die vielen Gänge und die hohe Nutzlast, die für die Streifenfrässaat nötig sind. Auch die Nähe und das Vertrauen zum Händler erleichterten den Entscheid: Roman Bircher kennt Gregor Sidler von der Sidler Landtechnik AG im Nachbardorf Knonau bestens, da er acht Jahre im Lohnbetrieb arbeitete.
Bircher sieht den Entscheid für die Marke Valtra pragmatisch: «Der Traktor muss für die jeweilige Arbeit passen. Er ist für uns ein Arbeitswerkzeug, das einfach laufen muss.» Weitere Vorteile aus seiner Sicht sind die einfache Bedienung, das einheitliche GPS-System und die individuelle Ausrüstung, die dank «Valtra Unlimited» möglich ist. Deshalb wuchs die Valtra-Flotte kontinuierlich: 2009 folgte der Valtra N141, mit dem die Maissaat nun kombiniert möglich war. 2020 eröffnete der Valtra N174 die GPS-gesteuerte Aussaat und entlastete fortan den Fahrer. Schliesslich vervollständigte zwei Jahre später der Valtra G135, ebenfalls mit GPS ausgerüstet, das aktuelle Quartett.
Heute sind die finnischen Traktoren im Zugerland bei weitem nicht mehr so «exotisch» wie vor rund 20 Jahren. Roman Bircher findet, dass er mit Valtra den richtigen Weg eingeschlagen habe. «Ich sehe auch keinen Grund, warum wir die Marke wechseln sollten.»
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